Gute Nacht zum Weltschlaftag

good night, lovers.

Du kennst dieses Gefühl, wenn du schon beim 345igsten Schäfchen noch immer nicht wegschlummerst? Wenn deine Gedanken sich an deine Deadlines und To Do´s heften, wie ein ekelhafter Stalker sich an deine Fersen heftet. Wenn du dich schneller drehst als ein Propeller im Anflug und du einfach nicht zur Ruhe findest.

Ich kenne das Gefühl. Kurz vor Weihnachten 2018 habe ich einfach alles probiert um endlich meine Schlafstörungen in den Griff zu bekommen und hier kommen meine 5 hilfreichsten Tipps die für mich Wunder gewirkt haben.

  • Bäh so viel zu tun:

Schreibe dir deine Erledigungen in Form von To Do Listen für den nächsten Tag nach Prioritäten auf.

Ob als Notiz im Handy gespeichert oder old school mit Stift und Papier, du wirst merken, dass deine Gedanken viel gesammelter sind und du dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst – auf das Schlafen!

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  • Baby it´s cold outside:

Die Temperatur im Raum ist ein wichtiger Faktor um erholsamen Schlaf zu erhalten. Ist es zu warm oder zu kalt wird unsere Nachtruhe gestört. Eine Raumtemperatur von etwa 18 Grad Celsius wäre ideal. Ich lüfte vor allem eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen nochmal den ganzen Raum und kuschele mich umso lieber unter meine warme Decke danach.

  • Mach dich bettfertig:

Ja genau du hast richtig gelesen. Sehe das Schlafengehen wie ein Ritual. Mir hilft es 1h vor dem Betten nochmal heiß duschen oder baden zu gehen und meinen Körper mit wohltuenden ätherischen Düften zu verwöhnen. Am liebsten verwende ich hierzu Naturprodukte die Lavendel und Zirbe beinhalten. Lavendel beruhigt die Nerven und hilft beim Einschlafen. Die Sleepy Reihe von Lush eignet sich hervorragend als Bettroutine.

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  • Back to the roots:

Handy weg, TV aus. Ja für manche schier unmöglich, aber wer sich bis kurz vor dem Einschlafen das „böse blaue Licht“ ansieht bzw sich der Reizüberflutung der Medien ausliefert, schläft nicht nur schlechter ein sondern schläft auch unruhiger. Schalte dein Handy mindestens 30min vor dem Schlafen gehen aus und lese lieber ein Buch oder höre entspannende Musik – so förderst du deinen eigenen natürlichen Melatoninauschuss.

  • You sleep how you eat:

Schon Mama hat es immer geprädigt, vor dem Schlafen gehen soll man nicht essen. Das kann ich so nicht bestätigen, denn hungrig schlafen gehen ist genauso ungut. Aber wer sehr deftig fettig oder zuckerhaltig vor dem Schlafengehen isst, sowie auch Rohkost, dem wird seine Nachtruhe auch durch die Verdauungstätigkeiten gestört werden.

Von schweren Medikamenten würde ich vorerst abraten. Falls die obigen Tipps nicht helfen sollten, versuche es mit warmen beruhigenden Tee´s, Vitamin D Tabletten und natürlichen Melatonin Tabletten – hier kann ich übrigens Easy Sleep empfehlen.

Was hilft dir beim Ein- und Durschlafen? Teile mir gerne deine Tipps mit in den Kommentaren!

Happy Weltschlaftag!

Xx, Luna

*Dieser Text beinhaltet Werbung wegen Markennennung.

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